Wie funktioniert der Startup Namensgenerator?
Unser Algorithmus wurde mit über 500.000 Markennamen aus 150+ Branchen trainiert und hat gezielt ausgewertet, wie Startups im deutschsprachigen Raum heißen, die groß geworden sind. Du gibst ein paar Wörter zu deiner Idee ein und bekommst in unter 3 Sekunden 50 bis 100 Namen, geprüft auf Klang, Merkfähigkeit, Spielraum für einen Pivot und freie .com-Domain.
Beschreibe dein Startup in wenigen Worten
Gib 1 bis 3 Wörter ein, die das Problem oder die Zielgruppe beschreiben: 'Mittagessen fürs Büro', 'mentale Gesundheit Studierende' oder 'E-Scooter Sharing'. Die KI nutzt diese Wörter, um Branche und Tonfall zu verstehen, die zu deinem Vorhaben passen.
Prüfe die vorgeschlagenen Namen
In unter 3 Sekunden hast du 50 bis 100 Namen. Jeder wird auf Länge (2 bis 3 Silben), Aussprache auf Deutsch und Englisch, Branchenbezug und freie Domain geprüft. Behalte die, die du im Pitch laut sagen kannst, ohne sie buchstabieren zu müssen.
Domain prüfen
Klicke auf einen Namen, um zu sehen, ob die .com frei ist. Eine freie Domain kostet 12 bis 15 Dollar im Jahr, eine bereits vergebene kann Tausende kosten. Sichere sie früh, zusammen mit der .de, bevor du Profile auf LinkedIn oder im App Store anlegst.
Was macht einen guten Startup-Namen aus?
Ein guter Startup-Name erfüllt fünf Kriterien: Er bleibt hängen (2 bis 3 Silben), lässt sich auf Deutsch und Englisch aussprechen, hat eine freie .com-Domain, kann beim DPMA oder beim EUIPO als Marke angemeldet werden und wird nicht zu eng, wenn sich das Produkt verändert.
Einprägsamkeit
Namen, die hängen bleiben, sind kurz. Wir zielen auf 2 bis 3 Silben und 6 bis 12 Buchstaben, wie bei N26, Flix oder Personio. So ein Name passt auf eine Folie, unter ein App-Icon und in das Gespräch, in dem ein Investor dich weiterempfiehlt.
Aussprache
Im DACH-Raum wird oft auf Englisch gepitcht und auf Deutsch verkauft. Wir meiden Buchstabenfolgen, die in beiden Sprachen anders gelesen werden, und Umlaute, die in Domains und E-Mail-Adressen Ärger machen. Wenn jemand nachfragen muss, wie man ihn schreibt, verliert der Name Empfehlungen.
Freie Domain
Ein Markt voller 'Tech', 'Labs' und 'Smart' braucht eigene Namen. Wir vergleichen jeden Vorschlag mit über 500.000 Marken, damit du keine Allerweltsbegriffe wiederholst. Ein unterscheidungskräftiger Name lässt sich besser schützen und wird nicht mit der Konkurrenz verwechselt.
Markenschutz
Investoren, Kunden und künftige Mitarbeitende suchen zuerst deine Website. Wir bevorzugen Namen mit freier .com-Domain für 12 bis 15 Dollar im Jahr statt einer gebrauchten Domain, die mehr kosten kann als dein erster Prototyp.
Passt zur Branche
Fast jedes Startup pivotiert. Wir meiden Namen wie 'ScooterBerlin', die zu eng werden, sobald du Fahrräder anbietest oder in Hamburg startest. Ein offener Name erlaubt dir, Produkt oder Stadt zu wechseln, ohne die Marke neu aufbauen zu müssen.
Welche Startup-Namen kannst du erwarten?
Beispiele für Namen, die die KI für Startup-Ideen aus verschiedenen Branchen erzeugt hat. Sie zeigen, wie sich der Stil je nach Vorhaben ändert, immer mit kurzen Namen, die sich anmelden lassen und eine freie .com-Domain anstreben.
Eingabe: "mentale Gesundheit Studierende"
Eingabe: "E-Scooter Sharing Stadt"
Eingabe: "Mittagessen fürs Büro"
Was bietet dieser Startup Namensgenerator?
Naming-Funktionen, für die eine Branding-Agentur 5.000 bis 50.000 Dollar verlangt, kostenlos. Jede davon ist für Gründerinnen und Gründer gedacht, die ein junges Unternehmen starten und einen Namen brauchen, der im ersten Pitch besteht, egal in welcher Branche.
Domain-Check in Echtzeit
Ein neuronales Netz, trainiert mit über 500.000 Markennamen aus 150+ Branchen und gezielt ausgewertet für Startups. Es liefert 50 bis 100 Vorschläge in unter 3 Sekunden, geprüft auf Klang, Merkfähigkeit, Wirkung auf Investoren und Raum zum Wachsen über das erste Produkt hinaus.
KI-gestützter Namensalgorithmus
Sechs Stile: Kofferwort (Zalando), Kunstwort (Celonis), Kompositum (Trade Republic), Akronym (SAP), echtes Wort (Flix) und Metapher (Lieferando). Startups für Endkunden wählen oft kurze Kunstwörter, B2B-Startups eher echte Wörter, die Vertrauen schaffen.
Namen passend zur Branche
Prüfe die .com jedes Vorschlags, ohne die Seite zu verlassen. Eine freie Domain kostet 12 bis 15 Dollar im Jahr bei Anbietern wie IONOS, Strato oder Namecheap. Derselbe Name auf Website, LinkedIn und in den App Stores sorgt dafür, dass ein Investor nicht bei einer anderen Firma landet.
Ergebnisse in unter 3 Sekunden
Erzeuge so oft du willst: kein Tageslimit, keine Bezahlstufen, keine Kreditkarte. Über 2 Millionen Namen wurden bereits generiert. Probiere das Problem, das du löst, deine Wunschkundschaft oder das Gefühl, das du vermitteln willst, bis der Name sitzt.
Kostenlos und unbegrenzt
Wir gleichen mit den wichtigsten Markendatenbanken ab und weisen auf mögliche Konflikte hin, können aber nicht garantieren, dass der Name frei ist. Recherchiere vor dem Start beim DPMA für Deutschland und beim EUIPO für eine Unionsmarke, in der Schweiz beim IGE. Die Verantwortung für die Markenprüfung liegt bei dir.
Verschiedene Namensstile
Wir prüfen unerwünschte Bedeutungen in 12 Sprachen, wichtig, wenn dein Startup früh über die Grenze will. So vermeidest du einen Namen, der auf Englisch, Französisch oder Polnisch peinlich klingt, genau in dem Markt, den du nach der ersten Finanzierungsrunde angehen wolltest.
Professionelle Namensfindung ohne Kosten
Was du anderswo zahlen würdest und was du hier bekommst, komplett kostenlos.
Namensagentur
Unser KI-Generator
Unsere KI erstellt in Sekunden unbegrenzt viele Namensideen, komplett kostenlos. Ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte, ohne versteckte Kosten.
Häufige Fragen zu Startup-Namen
Wie funktioniert der Startup Namensgenerator?
Er wurde mit über 500.000 Markennamen aus 150 Branchen trainiert und hat gezielt ausgewertet, wie erfolgreiche Startups im DACH-Raum heißen, etwa N26, Personio oder Flix. Du gibst ein paar Wörter zu deiner Idee ein, und er analysiert Klang, Merkfähigkeit, Spielraum für einen Pivot und freie Domains, um in unter 3 Sekunden 50 bis 100 Vorschläge zu liefern. Er kombiniert 6 Stile: Kofferwort (Zalando), Kunstwort (Celonis), Kompositum (Trade Republic), Akronym (SAP), echtes Wort (Flix) und Metapher (Lieferando).
Ist der Generator kostenlos?
Ja, kostenlos, ohne Limit und ohne Kreditkarte. Eine Branding-Agentur verlangt 5.000 bis 50.000 Dollar allein für den Namen, Geld, das ein Startup in der Frühphase besser in Produkt und erste Kunden steckt. Du zahlst nur die Domain (12 bis 15 Dollar im Jahr für eine freie .com) und, wenn du die Marke schützen willst, die Gebühr beim DPMA oder beim EUIPO.
Wie prüfe ich, ob die Domain frei ist?
Klicke auf einen generierten Namen, und die .com-Prüfung läuft automatisch. Eine freie Domain kostet 12 bis 15 Dollar im Jahr bei Anbietern wie IONOS, Strato, Namecheap oder GoDaddy. Hat eine Domain schon einen Besitzer, kann der Kauf Tausende kosten, deshalb bevorzugen wir Namen mit freier .com. Sichere dir zusätzlich die .de, und die .at oder .ch, wenn du dort verkaufen willst.
Sollte ich meinen Startup-Namen als Marke anmelden?
Ja, vor allem, wenn du Kapital einsammeln willst: In einer Finanzierungsrunde fragen Investoren in der Regel, wem die Marke gehört. Für Deutschland meldest du beim DPMA an, eine Unionsmarke für alle EU-Länder beim EUIPO, für die Schweiz beim IGE. Wir gleichen mit den wichtigsten Datenbanken ab und weisen auf Konflikte hin, können aber nicht garantieren, dass der Name frei ist. Die vollständige Recherche liegt bei dir, am besten mit einer Fachanwältin oder einem Fachanwalt für Markenrecht vor dem Launch.
Was macht einen guten Startup-Namen aus?
Sechs Kriterien: 2 bis 3 Silben, damit er hängen bleibt, 6 bis 12 Buchstaben für Logo und App Store, eine Aussprache, die auf Deutsch und Englisch auf Anhieb klappt, eine freie .com, genug Eigenständigkeit für den Markenschutz und Raum für ein sich änderndes Produkt. Meide beschreibende Namen wie 'DatenApp', die sich nicht schützen lassen, und zu enge Namen, die beim ersten Pivot nicht mehr passen.
Sollte mein Startup einen deutschen oder einen englischen Namen haben?
Das hängt davon ab, wo deine Kundschaft sitzt. Willst du schnell international wachsen oder Investoren aus dem Ausland gewinnen, ist ein Kunstwort oder ein englisch klingender Name meist einfacher, weil er überall gleich gelesen wird. Verkaufst du vor allem an Mittelstand, Handwerk oder Behörden im DACH-Raum, schafft ein deutscher Name oft mehr Vertrauen. In beiden Fällen gilt: keine Umlaute im Domainnamen, und sag den Namen einmal laut auf Englisch, bevor du dich festlegst.